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DVD 20€ / Blu-Ray 25€    (Filmlänge 100 min.)

 

Bergrennsport der Extraklasse bot das diesjährige Rechbergrennen in der Steiermark. Dabei hatte man auch von der Wetterseite Glück und es war am Rennwochenende viel besser als vorhergesagt. Das Training musste zwar Mitten im 3. Lauf aufgrund einsetzenden leichten Regens und der bereits fortgeschrittenen Stunde abgebrochen werden, sonst herrschten an diesem Tag jedoch ideale Bedingungen. Ähnliches Wetter präsentierte sich dann auch am Sonntag beim Rennen, nur mit dem Unterschied das über Nacht der angekündigte Temperatursturz über die Bühne ging und diese am gesamten Tag nicht über die einstellige Plusmarke ging. Zudem sorgte der heftige Wind, welcher im 2. Rennlauf für einen kurzzeitigen Schneeschauer sorgte für keine richtige Wohlfühlatmosphäre entlang der Strecke, womit leider doch etliche Zuseher dem Event fernblieben.

Die jedoch den Weg an die Strecke fanden, brauchten ihr Kommen keines Falls zu bereuen. Denn der Renntag war mit Spannung kaum zu überbieten und kurz nach 17:00 Uhr überschlugen sich förmlich die Ereignisse. Dabei sorgte der Italiener Christian Merli für eine kleine Sensation, welche aber unter Insiderkreisen doch keine so große war. Mit seinem über den Winter verbesserten Osella FA30 RPE Evo legte er bereits im 1. Rennlauf mit einer hervorragenden Zeit den Grundstein für seinen herausragenden Erfolg. Im 2. Lauf konnte er sich nochmals steigern womit er sich im Jahr 2016 zum Gesamtsieger beim Rechbergrennen kürte und dabei die Siegesserie von seinem Landsmann Simone Faggioli stoppte. Dabei begeisterte er die Zuseher entlang der Strecke mit seinem beherzten Fahrstil und sorgte somit für eine Show der Extraklasse. Für Simone Faggioli blieb in diesem Jahr unter Anführungszeichen nur der zweite Platz im Gesamtklassement mit dem Norma M20FC Zytek, der im 1. Rennlauf ein wenig zu viel riskierte und einen leichten Kontakt mit den Leitplanken zu verzeichnen hatte. Zwar konnte er mit einer tollen Zeit noch das Ziel erreichen, der Rückstand auf den späteren Sieger war jedoch bereits hergestellt. Für den 2. Rennlauf riskierte der sympathische Italiener nochmal alles und sorgte für einen neuen Streckenrekord auf der knapp über 5km langen Strecke und das obwohl die neue Schikane für weniger Geschwindigkeit sorgte. Am Ende des Tages fehlten knapp über 2sec. auf Gesamtsieger Merli, der jedoch auch unter der alten Rekordmarke aus dem Jahr 2014 im 2. Lauf blieb. Das Podium komplettierte in diesem Jahr der Tscheche Milos Benes auf seinem Osella FA30 Zytek, dem es im 1. Rennlauf auch gelang unter der magischen 2min. Grenze zu bleiben und der ebenfalls mit einer großartigen Performance für Furore sorgte, womit seine Bergsaison gleich einmal mit einem herausragenden Ergebnis begann wobei es in der Klasse selbst für ihn zum zweiten Platz reichte.

Auf dem sechsten Gesamtrang folgte bereits der Tourenwagengesamtsieger beim diesjährigen Rechbergrennen. Und dieser war kein geringerer als der Niederösterreicher Karl Schagerl, der bei seinem ersten Start in diesem Jahr die Konkurrenz regelrecht demolierte. Mit seinem weiter verbesserten VW Golf Rallye TFSI-R sorgte er am Renntag für eine Show der Extraklasse, welche jedoch an einem seidenen Faden hing, da beim Start zum 2. Trainingslauf der Winkeltrieb brach. Über Nacht konnte man den Schaden dank großer Unterstützung beheben und beim Rennen wieder voll angreifen. Dabei kam er als einziger Tourenwagen unter die 2:10min. Marke womit man in neue “Welten” bei den E1 Tourenwagen vorstoßen konnte, was klar neuen E1 Streckenrekord beim Rechbergrennen bedeutete. Dabei wurde der alte Rekord von Hanspeter Laber aus dem Jahr 2012 um fast 3sec. verbessert. Zweiter wurde bei den Tourenwagen Bergrallyeroutinier Rupert Schwaiger mit seinem brachialen Porsche 911 3.5 Bi-Turbo, der mit einer ebenfalls herausragenden Leistung für Furore sorgen konnte und exzellente Zeiten mit seinem Boliden erreichte, wobei auch er im 2. Rennlauf nochmals gewaltig zulegen konnte. Das Podium bei den Tourenwagen komplettierte der Obersteirer Hannes Zenz bei seinem erst zweiten Start mit dem Mitsubishi Lancer Evo 9 aus der Gruppe E2-SH, der auch am Rechberg eine herausragende Performance an den Tag legte und exzellente Zeiten erreichte. Dabei konnte er mit seinem beherzten Fahrstil die Zuseher entlang der Strecke begeistern und für eine Show der Extraklasse sorgen.   BERICHT - PETER SCHABERNACK

 

Der sympathische Tscheche Milan Svoboda wird sich 2016 wieder ins Cockpit eines Lola-F3000 begeben und für das CMS - RACING TEAM die Italienische Bergmeisterschaft (CIVM) bestreiten ! Der Vertrag zwischen dem Toskanischen Team CMS Racing Cars und dem erfahrenen Tschechischen Fahrer ist fix. Nach zwei Jahren Pause steigt Svoboda also wieder in die Königsklasse .

Der Italiener Christian Merli wird in diesem Jahr die FiA Europa-Bergmeisterschaft bestreiten. Der zurzeit knapp hinter Simone Faggioli schnellste Mann im Bergrennsport wird  dem aus der vergangenen Saison bekannten Werks-Osella FA30 mit dem speziellen RPE-Motor (ca.480 PS) an den Start bringen.
Der schnelle Italiener hatte bereits im Jahr 2005 die Europameisterschaft am Steuer eines Osella PA20 aus dem Team Tschager Motorsport bestritten . Die Fans können daher auf viele spannende Duelle mit Simone Faggioli gespannt sein !

 

 

Bergrennsport der Extraklasse erlebten in diesem Jahr die einmal mehr sehr zahlreich erschienen Zuseher beim Finale zum FIA Hillclimb Cup im oberösterreichischen St. Agatha. Dabei trug auch der KW Berg Cup sein finales Rennen aus und auch die Fahrer aus der österr. Bergstaatsmeisterschaft waren zahlreich vertreten und sorgten somit für eine exzellentes Starterfeld. Zudem hatte man auch mit dem Wetter Glück, da es zwar bei kühlen Temperaturen am gesamten Wochenende blieb, jedoch am Sonntagnachmittag sich sogar die Sonne zeitweise zeigte.

Zum Sportlichen und hier zog der Franzose Sebastien Petit (Titelbild) seine Kreise um die Konkurrenz. Mit seinem in der französischen Meisterschaft eingesetzten Norma M20FC mit 4l BMW Motor konnte er mit einer großartigen Performance für Furore sorgen und mit gigantischen Zeiten beeindrucken. Dabei zertrümmerte er den alten Streckenrekord aus dem Jahr 2014 im 2. Rennlauf und markierte mit 1:04.632 die neue bislang schnellste Zeit bei diesem Bergrennen. Am Ende hatte er nach 2 gewerteten Rennläufen einen Vorsprung von knapp über 7sec. auf seinen nächsten Verfolger, der mit Dusan Neveril aus Tschechien kam. Dieser sorgte dabei ebenfalls für Gänsehautfeeling pur mit seinem einmalig klingenden Norma M20FC Judd und konnte zudem mit großartigen Zeiten für Furore sorgen. Das Podium komplettierte ein weiterer Tscheche mit Vaclav Janik, der mit seinem neuen Norma M20FC Turbo eine großartigen Performance an den Tag legte und mit diesem Boliden immer besser zu Recht kommt, was sich auch deutlich in den Zeiten niederschlug. Somit feierte der französische Chassishersteller Norma einen Dreifacherfolg in Oberösterreich.


Auf dem achten Gesamtrang folgte bereits der Tourenwagengesamtsieger beim diesjährigen Bergrennen St. Agatha in Oberösterreich. Dabei kam es zu einem erwarteten dramatischen und spannenden Kampf um den Sieg, welchen sich am Ende der Deutsche Norbert Brenner mit seinem wunderschönen Opel Vectra V8 DTM sichern konnte. Dabei legte der frisch gebackene Deutsche Bergmeister im 1. Rennlauf den Grundstein für den Erfolg, wo im die schnellste Tourenwagenzeit am gesamten Rennwochenende gelang. Jedoch wurde es im 2. Rennlauf dann richtig dramatisch, da der Deutsche ein wenig nachließ aber im Gegenzug der Steirer Erich Edlinger (Foto) gewaltig zulegte. Am Ende fehlten dem Steirer lediglich 0,05sec. auf den Sieger, wobei die Performance mit dem einmaligen BMW 320 IRL Evo wieder die zahlreichen Zuseher begeisterte und diese sich über ein spannenden Kampf um den Sieg erfreuen konnte. Zudem war er es für Erich und seinem Team der erst zweite Start in dieser Saison am Berg. Auf dem dritten Rang konnte der Obersteirer Andreas Gabat mit seinem Ford Escort Cosworth die Gruppe E1 für sich entscheiden und sich somit im Kampf um den Staatsmeistertitel ein wenig Luft verschaffen. Mit lediglich 0,65sec. Rückstand folgte auf dem vierten Platz bei den Tourenwagen der Niederösterreicher Karl Schagerl mit seinem wunderschönen VW Golf Rallye TFSI-R, der ebenfalls mit einer großartigen Performance an diesem Wochenende überzeugen konnte und dabei leider im 1. Rennlauf “zuviel” Zeit auf den Sieger verlor, warum auch ein neuer Streckenrekord im 2. Rennlauf für die Gruppe E1 zuwenig war um den Rückstand aufzuholen.

Bericht @ Peter Schabernack

Results !!

 

Das Finale zur Berg Europameisterschaft fand wie bereits in den letzten Jahren in Kroatien, genauer gesagt in Buzet statt. Der Veranstalter hatte dabei das große Wetterglück und das Wochenende verlief komplett trocken, wobei am Samstag das schwüle Wetter doch angenehm gefühlte Temperaturen brachte. Nachdem das Training praktisch ohne Zwischenfälle ablief, war der Renntag durch zahlreiche Unterbrechungen gekennzeichnet, wobei der 1. Rennlauf bis 15.00Uhr andauerte, obwohl pünktlich im 09.00Uhr gestartet wurde. Daraufhin reagierte die Rennleitung und zog für den 2. Rennlauf die Berg-EM Gruppe vor, jedoch blieben zum Glück längere Unterbrechungen aus und so konnte das gesamte Teilnehmerfeld diesen Lauf in Angriff nehmen, wobei kurz vor 19.00Uhr der Vorhang fiel und die einmalige Rückführung begann.

Zum Sportlichen: Am Renntag drückte der Tscheche Milos Benes dem Rennen seinen Stempel auf und zog mit seinem Osella FA30 Zytek bereits im 1. Rennlauf unaufhaltsam davon womit ein Sicherheitslauf im zweiten genügte, um sich als Gesamtsieger in Kroatien feiern zulassen. Dabei kam er im 1. Rennlauf bis auf 1sec. an den bestehenden Streckenrekord aus dem Vorjahr, gehalten vom abwesenden Italiener Simone Faggioli heran, was seine Leistung beim Finale nochmals deutlich unterstrich. Mit 1,5sec. Rückstand konnte auf dem zweiten Platz der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik mit seinem Norma M20F V8 Mugen für Furore sorgen und mit hervorragenden Zeiten begeistern, wobei vor allem der einmalige Sound seines Boliden die Zuseher zu Begeisterungsstürmen hinriss. Jedoch war dieser Platz hart umkämpft, wobei am Ende nach 2 gewerteten Rennläufen 0,23sec. dem jungen Luxemburger David Hauser auf diesen fehlten, dieser jedoch mit Platz Drei Gesamt ein versöhnliches Finale erlebte und auf dieser für ihn neuen Strecke in Buzet eine tolle Performance am Steuer seines Wolf GB08F1 ablieferte.

Auf dem sechsten Gesamtrang fand sich bereits der Tourenwagengesamtsieger Karl Schagerl wieder, der mit seinem VW Golf Rallye TFSI-R eine großartige Performance ablieferte und im 2. Rennlauf sogar einen neuen Tourenwagenstreckenrekord aufstellte, womit man sich auch als bester Österreicher an diesem Wochenende feiern lassen konnte. Rang Zwei ging hier an den Obersteirer Andreas Gabat und dessen Ford Escort Cosworth, der im 1. Rennlauf noch knapp die Bestzeit bei den Tourenwagen markierte, jedoch im 2. Lauf im Zielbereich einen Leitplankenkontakt zu verzeichnen hatte und nur mit aller Mühe sich ins Ziel und somit in die Wertung retten konnte. Der dritte Platz ging bei den Tourenwagen Gesamt an den Slowenen Milan Bubnic, der mit seinem brachialen Lancia Delta Integrale eine hervorragende Vorstellung in Buzet ablieferte und mit tollen Zeiten begeisterte.  

Bericht @ Peter Schabernack !!

RESULTS !!